Links:

Kategorien







Blogroll



Facebook will offener und transparenter werden

Wer hätte dass gedacht. Anscheinend ist Facebook doch nicht so böse und gemein, wie es in den vergangenen Tagen den Anschein hatte. Zuerst macht Mark Zuckerberg eine umstrittene Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen rückgängig und sorgt nun mit der Ankündigung, die Nutzer an künftigen Regel-Änderungen beteiligen zu wollen, für mehr Demokratie im Netz. Also alles halb so schlimm - könnte man meinen.

Rückblickend wirken die Versucher der Facebook-Betreiber eher wie Schadensbegrenzung und sind der Versuch, das angeschlagene Image des Ur-Social Networks wieder ein wenig neue Farbe zu verpassen. Sorgten die neuen Punkte der AGB´s doch für einen Aufschrei innerhalb der Netzwelt. Schließlich ist Facebook mit 175 Millionen Nutzern das größte der sozialen Netzwerke, vor dem selbst die VZ-Ableger vor Neid erblassen müssen.

Mit der dauerhaften Datensicherung dieser 175 Millionen Nutzerprofile hätte Facebook nicht nur einen unglaublichen Pool sensibler und personenbezogener Daten in den Händen gehalten - sondern wäre sicher auch an rechtliche Grenzen gestoßen. Aber wie man sieht - selbst ein Mark Zuckerberg kann sich im Netz nicht alles erlauben und die Macht der Straße scheint auch im 21. Jahrhundert immer noch dazu geeignet, der breiten Masse Gehör zu verschaffen.

Fazit: Vor der nächsten Änderung einfach mal ins Netz reinhören und lieber kleine Brötchen backen. Schließlich gibt es ein schönes Sprichwort: „Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es wieder heraus.”

Kommentare

Trackback von pytubugyhywy
Zeit: 27. März 2010 um 14:19

pytubugyhywy…

Download mp3 with A Tribe Called Quest vs Sir Pier featuring Monique Bingham

Kommentar schreiben